Das Jahr 2015 steht bereits vor der Tür. Für Arnold Schwerlast Anlass, um das aktuelle Jahr Revue passieren zu lassen. Projekte am anderen Ende der Welt und viel Lob sowie Auszeichnungen für das Familienunternehmen. Zur Jahreswende gibt es rückblickend viel Positives zu berichten. Und das soll im kommenden Geschäftsjahr selbstverständlich so bleiben.

Rimpar. Es geht bergauf: Die Umsatzzahlen der Arnold Schwerlast GmbH & Co KG bewegen sich stetig nach oben. Dieser Trend zeichnet sich bereits seit dem Konjunktur-Tief der deutschen Wirtschaft im Jahr 2009 ab. Herausforderungen gab es durchaus. Unter anderem hatte der Experte in der Schwerlastlogistik mit den wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland und der Ukraine zu kämpfen. Doch dies nahm dem Familienunternehmen nicht den Wind aus den Segeln. „Wenn auch minimal unter den Erwartungen, 2014 bezeichnen wir als positives Geschäftsjahr“, resümiert Geschäftsführer Oliver Arnold.

Grund zur Freude hatte er nicht nur beim Blick in die Finanzbücher. Das Lexikon der deutschen Familienunternehmen nahm den Transportdienstleister im Mai 2014 in sein Verzeichnis auf.
„Das Lexikon der deutschen Familienunternehmen gilt als Symbol für ein ganz besonderes Charakteristikum der deutschen Wirtschaft: die lebendige und überaus erfolgreiche Familienunternehmen-Landschaft als Granat für wirtschaftlichen Erfolg und Träger der Werte einer sozialen, menschenfreundlichen Marktwirtschaft“, heißt es auf der Webseite des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, der die Auszeichnung im Mai vornahm.

Stolz ist Oliver Arnold auch darauf, dass er seine Vorsätze vom letzten Jahr einhalten konnte. Das Transportunternehmen strebte die ISO 27001 Zertifizierung an, mit der Betriebe für Daten- und Informationssicherheit auf hohem Niveau ausgezeichnet werden.

Kein leichtes Unterfangen, dennoch erreichte der Schwerlast-Profi dieses Ziel. „Eine gewisse Einzigartigkeit in der Schwergutbranche“, meint der Geschäftsführer.
Arnold wird grenzübergreifend nachgefragt

Einen ungewöhnlichen Auftrag erhielt das Rimparer Familienunternehmen bereits im Frühjahr 2014, als man den Abtransport von 120 Tonnen olympischen Schrotts aus Sotschi verantwortete. Diverse Medien berichteten seinerzeit über dieses Transportprojekt.

Sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas wickelte das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder Logistikprojekte ab. Durch den Ausbau der Vertriebsstruktur akquirierte man weitere namhafte Kunden aus mehreren Ländern. Diese stammen hauptsächlich aus dem Anlagen- und Maschinenbau oder aus dem Hoch- und Tiefbau. Auch bei großen Entfernungen stieß Arnold Schwerlast nicht an seine Grenzen. Selbst in Brasilien und arabischen Ländern ergatterte der Logistikdienstleiter neue Transportaufträge.

Die vielen spannenden Projektabwicklungen werden zum Jahresende mit Zulieferungen für den Bau einer Ölplattform in Abu Dhabi gekrönt“, schildert der Geschäftsführer. Ein anspruchsvolles Projekt, das viel Planung und Weitblick erfordert. Charterflüge mit ganzen 260 Tonnen Luftfracht kommen hierbei unter anderem zum Einsatz.

Bei der Fülle an internationalen Projekten dürfen die erfreulichen Entwicklungen innerhalb Deutschlands natürlich nicht unerwähnt bleiben. Auch im heimischen Mainfranken gab es eine steigende Nachfrage nach der „Arnoldschen“ Dienstleistung – vor allem bei den KFZ-Exporten. Daher wurde 2014 ein komplett neuer Arbeitsplatz für diesen speziellen Zoll-Service geschaffen.
Für das Jahr 2015 sieht Oliver Arnold einen hohen Bedarf an Gesamtlösungen, also Logistik „all-in-one“. Darunter fallen auch multimodale Konzepte für prozessgesteuerte Belieferungen. Schon heuer wurden diese vermehrt nachgefragt und könnten sich daher in Zukunft zu einem echten Dauerbrenner entwickeln.

Ein Blick zurück ins Jahr 1945: Laut einer Urkunde des Landratsamtes Würzburg wurde damals die Gründung des Schwerlastdienstleisters durch einen Beschluss der Behörden formal genehmigt. Solches war kurz nach dem Krieg nötig. 70 Jahre später steht nun das Jubiläum an. Grund zum Feiern gibt es also auch im Jahr 2015. „Auf die Entwicklung des zukünftigen Geschäftsjahres sind wir gut vorbereitet und freuen uns auf neue Herausforderungen“, meint Oliver Arnold.

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