Die Arnold Schwerlast GmbH aus Rimpar ist für den Abtransport von 120 Tonnen olympischen Schrotts aus Sotschi verantwortlich

Rimpar/Sotschi. Vorbei ist das eisige Vergnügen im Süden Russlands. Die olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi haben seit kurzem ein Ende. Medienvertreter aus der ganzen Welt waren vor Ort, um international über die Leistungen der Athleten zu berichten. Woran kaum jemand denkt ist das „Chaos“, welches zurück bleibt: 120 Tonnen an Kabel- und Elektromaterial. Die Fernsehteams gingen, der Schrott blieb. Um den Abtransport kümmert sich seit dem 25. Februar die Arnold Schwerlast GmbH & Co. GmbH.

Für den Logistikspezialisten aus Unterfranken ist der Transport des Materials eine Routineangelegenheit. Diese umfasst sowohl das Sammeln und Kommissionieren als auch das Entsorgen des Elektroschrotts. Mithilfe von insgesamt 20 Spezialcontainern transportiert das Familienunternehmen den Kabelsalat zurück nach Europa. Die Riesenmengen an Versorgungskabel werden unter anderem in England recycled und weiterverarbeitet. Bis Ende Mai soll der Auftrag abgeschlossen sein.

Durch jahrelanges Know-How vor Ort in Russland konnte das mainfränkische Unternehmen den Auftrag für sich gewinnen. „Unser guter Name und ein überzeugendes Angebot trugen dazu bei“, sagt Oliver Arnold, Geschäftsführer des Familienbetriebs. Nach dem Motto „You`ll be surprised what we can carry“ beweist sich Arnold auch hier als facettenreicher Experte in der Logistikbranche.

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